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Papoose – „You Can’t Stop Destiny“ (Full-Stream + Review)

Autor: Gilbert  | Kategorie: Hip-Hop Alben | 18. Juli 2015 


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Damit sich seine Fans ein Meinung über seine Musik machen können, hat Rapper Papoose sein neues Album „You Can’t Stop Destiny“ als Free Stream zur Verfügung gestellt.

Es hat ganze sieben Jahre an Vorbereitung gedauert, bis Papoose sein Debütalbum “The Nacirema Dream“ released hat. Zwei Jahre später meldet sich der New Yorker heute mit dem Nachfolger zurück. „You Can’t Stop Destiny“ versammelt das Who’s Who der meist-respektierten Produzenten aus ganz New York: Von Ron Browz über Havoc bis hin zu DJ Premier. Auch die Features können sich sehen lassen: Pap arbeitete u.a. mit seiner Frau Remy Ma, Ty Dolla $ign, AG, Maino, Red Cafe und dem kontroversen Rapper Troy Ave zusammen.

Das Album klingt wie erwartet so, als würde es direkt aus den Mid-2000’s kommen und orientiert sich bewusst nicht an aktuellen Trends. Wenn du ein Fan des New Yorker Rap der 2000er Jahre bist und dich nach den alten Dipset oder G-Unit Produktionen sehnst, dann wird dich dieses Album unwiderruflich in diese Zeit zurückversetzen.

Klar, gibt es Tracks wie „Michael Jackson“ featuring Remy Ma & Ty Dolla $ign, den Papoose als “autobiographical and audio testament to his and Remy’s story; a story of true and enduring love” beschreibt, oder „Team US“, die etwas mehr den Geschmack der breiten Massen treffen und bewusst auf Radio Play abzielen, diese beeinflussen das Gesamtbild allerdings nicht maßgeblich.

Papoose_Remy_MaRemy Ma (links) und Papoose

Bei so viel Reminiszenz fällt es mir als oben erwähnten NYC-Fan schwer, überhaupt einzelne Songs als Anspieltipp hervorzuheben. Dass Papoose sein Handwerk mehr als nur versteht, beweist er bereits im ersten Track „The Bank“: Unter „Mixtape“-esken Trompeten und Fanfaren rapp der 37-jährige in Doubletime und zeigt seinen Kritikern wo der Haken hängt. Papoose hat sich im Hip Hop eben nicht durch irgendein Gimmick oder ähnliches einen Namen gemacht. Seine lyrischen Fähigkeiten standen schon immer im Vordergrund. Genau da liegt auch der Fokus von „You can’t stop destiny“

„You Can’t Stop Destiny“ ist für mich ein weiterer Beweis dafür, wie wenig ich mit dem aktuellen Hip Hop aus den Staaten etwas anfangen kann und wie zeitlos der New York-Sound ist. Es ist kein Album, das du dir anhörst, weil du großartige Produktionen erwartest. Für viele klingt es vielleicht auch ein wenig veraltet, aber Papoose hat wieder ein Album gemacht, so wie er es wollte.

Cover-Artwork
Papoose_You_cant_stop_destiny_Cover

Tracklist
01. “The Bank” (produced by Ron Browz) (Anspieltipp!)
02. “You Ain’t Built Like That” (produced by Amadeus)
03. “Mobbing” f. Troy Ave (produced by Havoc)
04. “The Plug” (produced by DJ Premier) (Anspieltipp!)
05. “Michael Jackson” f. Remy Ma & Ty Dolla $ign (produced by Ron Browz)
06. “Wish A Nigga Would” (produced by DJ Tip)
07. “Everything To Gain” f. A.G (produced by Showbiz)
08. “Revenge” f. Maino & Red Cafe (produced by GUN Productions) (Anspieltipp!)
09. “Team US” (produced by DJ Tip)
10. “You Draggin It” (produced by DJ Tip)
11. “Global Warming Part 2” (produced by GUN Productions)
12. “Illuminati” (produced by Gemcrates)
13. “Obituary 2014” (produced by GUN Productions)

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Gilbert
Gilbert ist seit 2014 als Autor bei RAP-N-BLUES.com dabei und hält euch von der Hauptstadt aus vor allen Dingen über die Entwicklungen im Deutschrap auf dem Laufenden.


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1 Comment
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am 8. Januar 2016 um 14:00 Uhr


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